Am Strand von Malaga

Malaga - mit knapp 570.000 Einwohnern zweitgrößte Stadt Andalusiens - stand eigentlich nicht auf unserem Reiseplan. Doch die kurzfristige Entscheidung, nach Ronda zu fahren, führte uns daran vorbei. Und wenn wir schon mal am Meer sind, warum nicht ein kurzer Abstecher an den Strand?


Wir trafen erst in der Dämmerung ein, da die Straße von Antequera über den El Torcal in sehr schlechtem Zustand war, teilweise unterspült und zur Hälfte weggerissen. Somit gingen sich in Malaga nur noch ein paar Schnappschüsse in der Dämmerung aus.

Am Strand sticht sofort der unter Denkmalschutz stehende, mächtige Schornstein "Los Guindos" eines ehemaligen Bleischmelzofens ins Auge. 96 Meter hoch, mit einem Durchmesser von acht Metern an der Basis und vier Metern an der Spitze.



Malaga, mit Sicherheit eine sehenswerte Stadt, kann man getrost als die inoffizielle Hauptstadt des Badetourismus bezeichnen. Entsprechend dicht bebaut ist die gesamte Costa del Sol. Praktisch bis hinunter nach Gibraltar wirkte die Küste, die wir bei Nacht entlang fuhren, wie eine nicht enden wollende Lichterkette. Ein blühendes Beispiel dafür, wie Massentourismus Kultur und Landschaft verändert und Naturraum verschlingt. Leider habe ich das jedoch nicht fotografisch festgehalten.




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© 2019 Alexander Gerzabek

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